Sonne im Garten lächelt auch für den Stromzähler

Sonne im Garten lächelt auch für den Stromzähler

Jeder muss CO2 einsparen. Darin stimmen wir wahrscheinlich inzwischen alle überein. Wenn es allerdings darum geht, praktische Vorschläge dafür zu finden, tut sich mancher schwer. Dabei ist es so einfach: Mit einem sogenannten Balkonkraftwerk kann jeder einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung des eigenen Haushaltes mit Strom leisten. Der Name Balkonkraftwerk ist ein wenig irreführend – niemand benötigt einen Balkon, um ein privates Mini-Kraftwerk zu installieren, das Sonnenenergie in Strom umwandelt. Da die ersten privaten Photovoltaik-Anlagen meist an Balkonen installiert waren, erhielten sie den Namen Balkonkraftwerke. Inzwischen gibt es Solarpanele für alle nur erdenklichen Standorte. Mit den richtigen Halterungen lassen sie sich praktisch überall installieren, sei es auf einem Flachdach, einem Schrägdach, an einem Balkon mit Gitterbrüstung oder einer Brüstung aus Beton, ja sogar auf dem Boden ist die Installation von Solarpanelen möglich. Und selbstverständlich gibt es auch bei einem gut sortierten Anbieter wie priwatt eine Solaranlage für das Gartenhaus. Der Garten – ein bestens geeigneter Platz zur Energiegewinnung Es ist egal, wie groß der Garten ist: Eine gewisse Fläche ist vorhanden. Mehr braucht es nicht, um aus Sonnenenergie Strom zu gewinnen. Solarpaneele benötigen Platz, damit sie Sonnenlicht sozusagen ernten können. Deshalb ist es höchste Zeit, dass Gartenbesitzer darüber nachdenken, in welcher Weise sie ihr kleines Stück vom Glück im Grünen auch dazu nutzen können, aktiv Umwelt- und Klimaschutz zu betreiben. Im Garten gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Solarpaneele anzubringen bzw. aufzustellen: Das geht mit dem richtigen Unterbau sogar auf der Erde, aber auch auf einem Schuppen, einer Garage, auf jedem Gartenhaus, ja sogar, indem man Solarpaneele an einen Zaun oder an eine Mauer hängt, die den Garten eingrenzen. Die steckerfertigen Solarpaneele von priwatt stellen ein Rundum-sorglos-Paket auch für Laien dar: Unter dem Namen priShed bietet priwatt Solaranlagen speziell für Bitumendächer an. Solche Dächer sind typisch für Gartenhäuser, Schuppen oder Garagen. Wichtig ist, dass bei der Montage der Sonnensegel die Bitumenschicht nicht verletzt wird. Das garantiert priwatt, damit die Gebäude auf jeden Fall wasserdicht bleiben. Hässlich war gestern! Alle von priwatt angebotenen Solarpanele sind ausgesprochen leistungsstark. Ihr Full-black-Design ist zeitlos schön und leidet unter Witterungseinflüssen nicht. Deshalb verändern sich die priwatt-Sonnenkollektoren [im Gegensatz zu den früheren Produkten anderer Hersteller, die mit der Zeit stumpf und hässlich wurden,] nicht: Sie sind ein Blickfang und zeigen Klima- bzw. Umweltbewusstsein. Nur eine Steckdose in der Nähe des Sonnensegels ist nötig, um den darin erzeugten Solarstrom dem Stromkreislauf des angeschlossenen Haushaltes zuzuführen. DIY oder delegieren – das entscheidet jeder selbst Manch einer reibt sich genüsslich die Hände, wenn er daran denkt, die eigene Solaranlage aufzubauen; der nächste dagegen rauft sich bei dem gleichen Gedanken die Haare. Bei priwatt ist es ganz einfach, ungeliebte Arbeiten oder Tätigkeiten, für die man selbst einfach keine Zeit hat, zu delegieren. Jeder, der das möchte, kann einen kompletten Installationsservice buchen, der zeitnah dafür sorgt, dass die Haushaltskasse entlastet wird, weil Strom aus eigener Produktion die Lieferungen des Stromversorgers ergänzen. Solarmodule machen sich innerhalb weniger Jahre bezahlt. Mit dem Ertragsrechner von priwatt kann jeder selber - über den Daumen gepeilt - kalkulieren, wie lange es dauert, bis sich die Anschaffung eines eigenen Kraftwerks auf dem Gartenhaus auszahlt.

Finanz-Ratgeber: Was ist eine Fälligkeitsmitteilung?

Haben Sie schon einmal von einer Fälligkeitsmitteilung gehört? Dann haben Sie sicher schon mal eine Immobilie kaufen oder verkaufen wollen bzw. diesen Wunsch in die Tat umgesetzt. Der Sinn einer solchen Fälligkeitsmitteilung liegt jedenfalls in gleich drei Punkten.   In der Regel dient eine solche Fälligkeitsmitteilung   zum Schutz des Käufers bzw. zum Schutz des Verkäufers sowie zur Abwicklung des Vertrags per Notar.   Etwas gröber zusammengefasst ist jene „Mitteilung“ eine Art Schutzmechanismus, der Käufer wie Verkäufer gegen Betrug absichern soll. Um diesen Schutz zu verstehen, ist es jedoch nötig, etwas in die Tiefe zu gehen.   Die Fälligkeitsmitteilung als Käuferschutz   Zuerst der Käuferschutz. Sie wissen sicher: Wenn Sie eine Immobilie erwerben möchten, müssen Sie als neuer Eigentümer in das Grundbuch eingetragen werden. Nur mit einem solchen Eintrag gelten Sie vor dem Gesetz auch tatsächlich als neuer Eigentümer der Immobilie. Anders ausgedrückt: Der Eintrag ins Grundbuch ist die formelle Übertragung der Immobilie. Das Problem: Die Mühlen der Bürokratie mahlen bekanntlich langsam. Entsprechend können zwischen Kaufvertrag und Grundbucheintrag Wochen vergehen.   Sie haben somit zwar die Immobilie bezahlt, sind nach dem Gesetz aber noch lange nicht der rechtmäßige Eigentümer. So manches schwarze Schaf nutzt das aus. Betrüger könnten die verkaufte Immobilie zum Beispiel:   ein zweites Mal veräußern, mit einer Hypothek belasten oder in eine Zwangsversteigerung führen.   Sie als Käufer wären - trotz der erfolgten Bezahlung - der Depp. Zumal Sie obendrein zusehen können, wie und ob überhaupt Sie an Ihr Geld kommen. Eben hier greift die Fälligkeitsmitteilung als Käuferschutz. Indem die Parteien die Voraussetzungen festhalten, wie und wann der Kaufpreis zu zahlen ist. Eine solche Voraussetzung kann sein, dass der Verkäufer im Grundbuch eine Auflassungsvormerkung eintragen lässt. Diese ist quasi die rechtliche Zusicherung. Mit dieser ist die Immobilie vor einem weiteren Verkauf, Hypothek oder Zwangsversteigerung sicher. Die Bezahlung erfolgt jedenfalls erst, wenn eine solche Vormerkung vom Verkäufer getätigt ist, was obendrein von einem Notar überwacht wird.   Die Fälligkeitsmitteilung als Verkäuferschutz   Auf der anderen Seite kann auch der Verkäufer die Fälligkeitsmitteilung als Schutz nutzen. Zum Beispiel, wenn er selbst die Immobilie über einen Kredit finanziert hat. In dem Fall sind diese Schulden natürlich ebenfalls im Grundbuch vermerkt. Die Löschung solcher Einträge geht jedoch erst, wenn dieses Darlehen komplett getilgt ist. Entsprechend muss der Kaufpreis quasi rückgeführt werden. Heißt: Die Zahlung des Kaufpreises erfolgt nicht an den Verkäufer, sondern direkt an die kreditgebende Bank. Diese wieder erteilt eine Lastenfreistellung, welche die Schuldenfreiheit der Immobilie bestätigt. Anschließend erfolgt per Notar die Fälligkeitsmitteilung an den Verkäufer, dass das Geld geflossen und dieser damit nun ebenfalls schuldenfrei ist.   Die Fälligkeitsmitteilung in der Vertragsabwicklung   Zuletzt dient die Fälligkeitsmitteilung schlicht der Abwicklung des Verkaufs. Da bei einem Immobilienkauf bzw. -verkauf in der Regel ein Notar eingebunden ist, wird dieser auch die Abwicklung des (Ver)Kaufs erledigen. Entsprechend übernimmt der Notar die Formalitäten, sei es mit dem Grundbuchamt oder der Bank. Mit der Fälligkeitsmitteilung weist der Notar schließlich Käufer und Verkäufer darauf hin, dass all diese Formalitäten erledigt sind. Erst jetzt begleicht der Käufer (bzw. dessen Bank) den Kaufpreis. Und zwar so, wie es die Fälligkeitsmitteilung vorgibt.   Fazit: Manchmal ist ein bisschen Bürokratie gar nicht so verkehrt.